Ginkgo
 
 
 
 

Steckbrief Ginkgo biloba

  • weitere Namen: Elefantenohrbaum, Tempelbaum, Weltenbaum, Mädchenhaarbaum, Fächerblattbaum, Silberaprikose
  • ca. 300 Mio. Jahre alt
  • bildet eigene Pflanzenfamilie der Ginkgoaceae
  • zweihäusiger Baum, das heißt, es gibt männliche und weiblich Bäume
  • erste Blüten erst nach 20-30 Jahren
  • verwendet wird der Extrakt aus den Ginkgoblättern – sehr aufwändig hergestellt

Bereits bei seinem Namen beginnt das Außergewöhnliche: „Ginkgo“stammt von dem chinesischen Wort „Ginkyo“ ab, das übersetzt „silberne Aprikose“ bedeutet. Die Ursprünge des wohl ältesten Baumes der Erde, des Ginkgo-Baumes, reichen etwa 300 Millionen Jahre zurück. Und noch etwas Besonderes: Der Ginkgo biloba ist weder ein Laub- noch ein Nadelbaum, vielmehr bildet er seine eigene Pflanzenfamilie.

Gleich zweierlei Wirkung

Der Extrakt aus den Blättern des Ginkgo-Baumes wird sehr häufig zur Behandlung von Beschwerden durch altersbedingte Gefäßverengung eingesetzt. Die positiven Wirkungen beeinflussen dabei einerseits direkt die Nervenzellen, andererseits indirekt die Fließeigenschaften des Blutes in den Gefäßen.

Anti-Aging für den Geist

Die Inhaltsstoffe im Ginkgo-Extrakt haben eine Reihe von medizinisch wertvollen Eigenschaften, so:

  • schützen sie die Nervenzellen im Gehirn
  • verbessern altersbedingte Defizite in den Botenstoffen des Gehirns
  • fangen die schädlichen „freien“ Radikale ein
  • verbessern die Fließeigenschaften des Blutes

Ginkgo hilft bei:

  • Hirnleistungsstörungen infolge altersbedingter Verengung der Blutgefäße mit den Symptomen:
     
    • Gedächtnisschwäche
    • Konzentrationsstörungen
    • Kopfschmerzen
    • Schwindel
    • Ohrensausen
  • Durchblutungsstörungen in den Beinen (periphere arterielle Verschlusskrankheit) zur Verbesserung der schmerzfreien Gehstrecke

Neue Lebensfreude

Viele medizinische Studien befassen sich mit der Wirkung des Ginkgo. So zeigte sich bei Patienten mit beginnenden Hirnleistungsstörungen, wie Konzentrationsproblemen, Vergesslichkeit oder nachlassender Aufmerksamkeit, in einer Studie bereits nach 4 bis 6 Wochen eine Verbesserung der mentalen Leistungsfähigkeit, der lebensqualität und der Lebenszufriedenheit. Das heißt: Mit der Konzentration kommt auch die Lebensfreude zurück, besonders bei den jüngeren Studienteilnehmern, den 50- bis 65-Jährigen!

So halten sie sich geistig fit:

  • Rätsel lösen
  • Lesen
  • Neue Sprachen lernen
  • Freundschaften pflegen und gemeinsame Unternehmungen planen
  • Ausstellungen besuchen, am besten gemeinsam mit anderen
  • Einer Sportgruppe beitreten, denn Sport tut gut und die Kontakte können zu neuen Freundschaften führen
  • Sich aktiv am Vereinslaben beteiligen
  • Ausgleich zum Alltagsstress suchen, denn Überforderung ist für die grauen Zellen genauso schlecht wie Unterforderung

In Ihrer Gesund-ist-bunt-Apotheke erhalten Sie hochkonzentrierte Ginkgo-Produkte sowie 24 Stunden täglich telefonische Beratung – damit auch Sie sich Ihre Lebensfreude so lange wie möglich bewahren.

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